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    <title>Neuköllner Niveau : Rubrik:Literatur</title>
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    <dc:publisher>neukoelln</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-09-07T12:01:24Z</dc:date>
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    <title>Neuköllner Niveau</title>
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    <title>Bei Erwin</title>
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    <description>Mein Erwin heißt Grosche. Gestern ergab sich die Gelegenheit den Mann, der einen ganz eigenen Humor pflegt, in den Wühlmäusen auf der Bühne zu erleben. In Begleitung meiner Wiener Berlinerin, die kindliche Spielfreude des Mannes aus Paderborn zu erleben, war wieder ein Hochgenuß. Wir haben uns köstlich amüsiert. Zwei Stunden Programm von dem man keine Sekunde missen möchte. Eine &lt;a href=&quot;http://www.erwingrosche.de/basic_fs_unterwegs.htm&quot;&gt;kleine Kostprobe ist hier&lt;/a&gt; zu finden.</description>
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    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
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    <title>Domizlaff</title>
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    <description>diesen Namen sollte jeder kennen, der sich mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Domizlaff&quot;&gt;Werbung&lt;/a&gt; befaßt. Das er in den 30er Jahren mit den Nazis in Berührung kam, war wohl kaum zu vermeiden. Seine Arbeiten zum Thema Markentechnik sind immer noch aktuell. Ich behaupte: Was Freud für die Psychoanalyse war, war Domizlaff für die Werbung.</description>
    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/5001850/">
    <title>Der Aikido-Literat</title>
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    <description>Vor einigen Jahren habe ich den Glauben an die Literatur verloren. Halt! So ganz richtig ist das ja nicht, denn ich lese immer noch Bücher. Aber was die Verleger betrifft, habe ich seither meine Zweifel. Was war passiert?&lt;br /&gt;
Ich hatte eine Einladung zu einer Lesung erhalten. Es war mir gelungen, eine jungen Dame als Begleitung zu gewinnen. So saßen wir in einem Kreuzberger Kellerlokal und lauschten den Worten von Herrn Ebertowski, der aus seinem Buch Die Erben des Dionysos vorlas. Von Zeit zu Zeit schauten wir uns ungläubig an. Es wurde Klischee an Klischee gereiht. Weil ein Teil der Geschichte in Kreuzberg spielt, mußte eine Szene über einen Polizeieinsatz hinein. Die hatte mit der Geschichte gar nichts, aber auch gar nichts zu tun. Bizarr wurde es, als der Autor auch noch begann, mitten im Raum komische Turnübungen zu vollführen. Ein Blick in den Verlagsprospekt brachte Aufklärung. Der Mann war mal Inhaber eines Aikido-Studios. Eine Peinlichkeit erster Ordnung. In der Pause haben wir beschlossen, den Ort des Geschehens zu verlassen, um an anderer Stelle noch ein schönes Getränk zu uns zu nehmen.&lt;br /&gt;
Warum befasse ich mich mit Herrn Ebertowski? Weil er immer noch nicht aufhört, Texte zu veröffentlichen. Das Werk trägt den Titel &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0618/feuilleton/0027/index.html&quot;&gt;Hungerkralle &lt;/a&gt;und scheint aus einer ähnlichen Ansammlung  von Stereotypen zu bestehen. Ich brauche solches Schriftgut nicht.</description>
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    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 neukoelln</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-18T09:31:00Z</dc:date>
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    <title>Cowboy in der Stadt</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://neukoelln.twoday.net/stories/4760298/&quot;&gt;Mr. Box&lt;/a&gt; ist der erste Schriftsteller, der bei seiner Lesung in Berlin einen Cowboy-Hut trägt. Ein Motiv seines Buches, in dem zwei Kinder Zeugen eines Mordes werden, erinnert mich an den berühmten Film von Charles Laughton, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Nacht_des_J%C3%A4gers&quot;&gt;The Night of the Hunter&lt;/a&gt;. Doch dann ist die Geschichte ganz anders. Nachlesen lohnt sich.</description>
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    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 neukoelln</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-08T15:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/4136963/">
    <title>Sprachhülse</title>
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    <description>Der Versuch ein neues Wort für &lt;a href=&quot;http://www.politicallyincorrect.de/2007/07/ausschreibung-pardon-sucht-pc-wort-fuer-migrant/&quot;&gt;Migrant&lt;/a&gt; zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Plömi&quot; (plötzlicher Mitbewohner) finde ich schön. Obwohl ich dabei eher an Insektenbefall in meiner Wohnung denke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es mit &quot;Miggi&quot;?</description>
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    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 neukoelln</dc:rights>
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    <title>Im Anfang</title>
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    <description>Weil der Neuköllner auch gern liest, darf ich mal meine schönsten ersten Sätze deutsch-sprachiger Autoren zur Diskussion stellen.&lt;br /&gt;
«Mein Vater war Kaufmann.» (Adalbert Stifter, «Der Nachsommer»),&lt;br /&gt;
«Ich bin ohne elektrisches Licht aufgewachsen.»&lt;br /&gt;
(Herbert Achternbusch, «Die Stunde des Todes»).&lt;br /&gt;
Der kürzeste und knackigste Anfang ist aber folgender:&lt;br /&gt;
«Edith liebt ihn.» (Robert Walser, «Der Räuber»).</description>
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    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 neukoelln</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-15T07:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/2671596/">
    <title>Sprachprüfung</title>
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    <description>Von den hier auflaufenden Lesern erwarte ich ein gutes Ergebnis bei der Prüfung duch den &lt;a href=&quot;http://www1.spiegel.de/active/spquiz/fcgi/spquiz.fcgi?name=deutschtest2&quot;&gt;Zwiebelfisch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Plätze! Fertig! Los!</description>
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    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 neukoelln</dc:rights>
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    <title>Die Laxheit des Herrn Brecht</title>
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    <description>Weil heute die &quot;Dreigroschenoper&quot; mal wieder in Berlin aufgeführt wird, erscheint es mir nötig, auf die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Dreigroschenoper#Entstehung&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Entstehung des Werkes&lt;/a&gt; hinzuweisen. Was 1929 auch Kurt Tucholsky getan hat. Der ist mit der Laxheit des Herrn Brecht, was Urheberschaft betrifft, hart ins Gericht gegangen: &quot;Das Stück ist von Brecht - von wem also ist das Stück?&quot;</description>
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