Noch ein paar Tage sind es, dann hat das Niveau in und aus Neukölln drei Jahre mit 563 Einträgen hinter sich gebracht. Doch ein andere Marke wird früher erreicht: die 25tausender. Das ist die Anzahl der Besucherinnen und Anklicker. Kaum zu glauben!
Wie fing es an? Zwei Tage nach der Premiere gab es den
ersten Kommentar. Verfaßt von meiner Blogger-Nachbarin,
Frau Engl. Die werde ich hoffentlich bald mal wieder treffen, wenn die Autoren des
hauptstädtischen Blogs zusammen kommen.
Der Kommentar von Frau Engl betraf übrigens die
Neuköllner Gastronomie. Auf diesem Gebiet hat sich in meiner nächsten Umgebung einiges getan. Wenn ich das nicht immer in entsprechendem Maße würdige, gibt es Gründe: sehr persönliche. Als Beispiel mag die Kneipe mit dem einen Buchstaben genügen. Soll ich dort hingehen um Flaschenbier zu trinken? Das kann ich auch zu Hause. Will ich auf Plaste-Stühlen sitzen? Nicht mein Ding! Bedient wird auch nicht. So gewinnt man mich nicht als Gast. Es ist bei einem Besuch geblieben.
Doch das gastronomische Spektrum hat sich erweitert: Hier ein
kleines Café, dort ein
ordentliches Restaurant. Es ist ein Anfang! Wenn entsprechende Nachfrage vorhanden wäre, klappt’s vielleicht auch mal mit anderen Dienstleistungen, außer Brautmoden-Geschäften, Döner-Läden und sonstigen Billig-Heimern. Davon gibt es genug.
Was sehe ich noch im Rückspiegel? Im Juli vor drei Jahren hatte
die Holde einen Platz in meinem Leben.

Und der olle Japaner gab sich Mühe, uns nicht im Stich zu lassen. Aber jetzt heißt es nach vorne auf die Straße gucken.