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    <title>Neuköllner Niveau : Rubrik:Eine Verflossene</title>
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    <dc:publisher>neukoelln</dc:publisher>
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    <title>Neuköllner Niveau</title>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/3808849/">
    <title>3 Jahre</title>
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    <description>Ich glaube, es geschah vor ziemlich genau drei Jahren, daß sich die Wege gekreuzt haben. &quot;Calistra&quot; war ein schönes Pesudonym.</description>
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    <dc:subject>Eine Verflossene</dc:subject>
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    <title>Ein Ende</title>
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    <description>Wenn ich gewußt hätte, daß es für uns eine &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Shogun_%28Fernsehserie%29&quot;&gt;Brücke von Edo&lt;/a&gt; gegeben hätte, wäre ich vorbereitet gewesen. So war es ein Schock.</description>
    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
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    <dc:date>2006-10-08T19:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/1805417/">
    <title>Jeburtstach</title>
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    <description>Gestern hatte die Holde, die mir nun nicht mehr hold sein will, Geburtstag. Ihr Geschenk liegt noch in meinem Schrank. Fast hätte ich verdrängt, daß es da ist. Was mache ich nun damit? Einfach liegenlassen? Wegwerfen? Fällt mir bei Büchern - denn um die handelt es sich - ausgesprochen schwer. Vielleicht in den Keller? Die Spinnen da unten wollen ja auch mal was Gutes lesen.</description>
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    <dc:subject>Eine Verflossene</dc:subject>
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    <dc:date>2006-04-08T07:06:48Z</dc:date>
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    <title>Verstörung</title>
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    <description>Gestern Nachmittag erklärt mir die Holde, daß sie mir nicht mehr hold sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich bleibe verstört zurück!&lt;/b&gt;</description>
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    <dc:date>2006-03-12T12:41:02Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/1514128/">
    <title>Grummeln</title>
    <link>http://neukoelln.twoday.net/stories/1514128/</link>
    <description>Schon am Donnerstag fängt alles an.&lt;br /&gt;
Mein Telephon läutet. Eine junge Dame mit angenehmer Stimme verkündet die schlechte Nachricht. Wegen Krankheit muß der Ringelnatz-Abend am Sonnabend im Renaissance-Theater leider abgesagt werden. Zu dem hatte mich meine Holde eingeladen. Ich mag &lt;a href=&quot;http://neukoelln.twoday.net/stories/1174442/&quot;&gt;Ringelnatz&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Jetzt sind Alternativen gefragt.&lt;br /&gt;
Kabarett? Ausverkauft!&lt;br /&gt;
The Constant Gardener von John Le Carré ist mein aktueller Lesestoff. Die Verfilmung läuft gerade in den Kinos. Als ich nachschaue, wo der Film gezeigt wird, bemerke ich den Blauen Stern. Der ist in Pankow. Diesen Teil von Berlin möchte mir meine Holde im Frühjahr zeigen. Damit ist die Frage nach dem Kino entschieden.&lt;br /&gt;
Doch seit heute früh grummelt mein Magen. Als ob ich 47 hartgekochte Eier gegessen, und mit drei Litern Blubberwasser nachgespült hätte. Ich fühle mich miserabel. Und sage ab. Wohl besser so.</description>
    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
    <dc:subject>Eine Verflossene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 neukoelln</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-04T15:46:27Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/1328913/">
    <title>Frühe Futtersuche</title>
    <link>http://neukoelln.twoday.net/stories/1328913/</link>
    <description>Wer am 26. Dezember sehr früh aufwacht, mag auch ein frühes Frühstück. Meine Holde schlägt vor, es außer Haus einzunehmen. Gegen halb Neun brechen wir mit dem Beul-Mobil auf. Die Hoffnung, in näherer Umgebung des Neuköllner Rathauses fündig zu werden, wird enttäuscht. Nicht mal die Schnell-Bratereien sind um diese Zeit des zweiten Weihnachtsfeiertages schon wach. Auch am Hermannplatz ist alles zu. Nach Kneipen, die 24 Stunden geöffnet sind, gelüstet es uns nicht. Wir wollen an diesem grauen Morgen, der uns mit feuchtem Schneefall begrüßt, nicht im Dunkeln sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzberg an so einem Tag vor zehn Uhr? Keine Chance! Also auf nach Schöneberg. Zuversichtlich steuere ich die Maaßenstraße an. Aber das Café Berio schläft noch. Und auf der Ecke gegenüber lautet die Auskunft: Speisen erst ab 10:00. So lange wollen wir nicht warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen, ob die Charlottenburger früher aufstehen. An der Baustelle Kempinski vorbei, erreichen wir den Savigny-Platz. Gleich hinter der S-Bahn-Brücke leuchtet etwas. Parkplätze gibt es um diese Zeit in Hülle und Fülle. Ein paar Schritte und wir stehen vor dem Brel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt werden wir für unsere Ausdauer entschädigt. Eine freundlich lächelnde Kellnerin nimmt unsere Bestellung auf. Wir sind begeistert: Schöner heißer Milchkaffee, ein gelungenes Omelett und Jaques Brel als Untermalung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während unseres kleinen Mahls bleiben wir die einzigen Gäste. Wir genießen die stille Melancholie eines Weihnachtsmorgens.</description>
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    <dc:subject>Eine Verflossene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 neukoelln</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-27T13:57:59Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/1324053/">
    <title>Bescherung oder doch nicht?</title>
    <link>http://neukoelln.twoday.net/stories/1324053/</link>
    <description>Gestern Nachmittag schreibe ich meiner Holden eine Elektropost-Nachricht. Ich berichte ihr von meinem durcheinander gewirbelten Zeitplan. Mein Sonnabend ist üblicherweise dem Putzen gewidmet. Dann aber kamen die Telephonate mit guten Freunden. Feudel und Eimer blieben dabei auf der Strecke. Außerdem will ich meine Mutter besuchen. Also schreibe ich der Holden, daß ich sie um 21:00 Uhr abholen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Minuten, nachdem ich die Nachricht verschickt habe, klingelt mein Telephon. Es ist die Dame meines Herzens. Sie klärt mich auf, daß wir darüber gesprochen haben, uns vielleicht am 25. Dezember zu treffen. Jetzt fällt es mir auch ein. Eigentlich funktioniert mein Gedächtnis doch noch recht gut. Sie erinnert mich daran, daß wir am Heiligabend vor einem Jahr ein Rendezvous hatten. Also war offensichtlich mein Wunsch der Vater des Gedankens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also heißt es für mich an diesem Abend: Ein Mal werde ich noch wach!</description>
    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
    <dc:subject>Eine Verflossene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 neukoelln</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-25T08:32:19Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/1204471/">
    <title>KFZ-Psychologie</title>
    <link>http://neukoelln.twoday.net/stories/1204471/</link>
    <description>Der olle Japaner tut mal wieder so, als ob die Bremsen nicht richtig funktionieren würden. Gleich zwei rote Lichter sollen mir weismachen, daß Handlungsbedarf bestünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne das!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist alles in Ordnung. Es ist eine seiner schlechten Angewohnheiten, zur Winterszeit ein wenig mehr leuchten zu wollen. Vielleicht liegt es an all den Lichtern, die für festliche Stimmung sorgen möchten? Oder ist ihm einfach nur kalt?&lt;br /&gt;
Jedenfalls mag er meine Holde. Als sie sich zu einer Spende für den Fahrbetrieb entschließt, hört er mit dem Unfug auf. Nichts leuchtet mehr. Es geht doch!, denke ich bei mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er weiter so brav ist, spendiere ich ihm zu Weihnachten eine Luxus-Tank-Füllung Super-Benzin. Eine selbst-gehäkelte Decke bekommt er nicht. So weit geht die Liebe nicht.</description>
    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
    <dc:subject>Eine Verflossene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 neukoelln</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T11:04:56Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/1044882/">
    <title>Das erste Mahl mit der Holden</title>
    <link>http://neukoelln.twoday.net/stories/1044882/</link>
    <description>Gestern bekoche ich meine Holde zum ersten Mal. Wir lassen die Sonne draußen scheinen; widmen uns ganz den lustvollen Tätigkeiten: Möhren putzen, Kartoffeln und Zwiebeln schälen, Petersilie waschen, Vogel würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, macht Dich das an?, kommentiert sie das Füllen des Tieres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wirklich., sage ich und schiebe Trauben und Maronen in den Leib. Ich träume nie von Hühnern - weder von lebenden, noch von toten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist auch gut so. Sie steht jetzt dicht hinter mir, prüft mit der Hand meinen Erregungszustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du weiter so machst, bekomme ich das Vieh nachher nicht zu. Es fällt mir schwer, mich zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du machst das schon. Ganz entspannt bleiben. Sie greift etwas fester zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willst Du mich auf kaltes Geflügel konditionieren?, frage ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein., antwortet sie mit leisem Spott in der Stimme. Nur mal schauen, ob Du Dich richtig auf mich freust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du weißt doch, daß Du einen guten Griff für mich hast. Endlich sitzen die Zahnstocher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie lange braucht so ein Huhn?, fragt sie nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Füllung knappe anderthalb Stunden., lautet meine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ja reichlich Zeit. Sie läßt mich los. Ich gehe schon mal zwei Türen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sehe ich zu, daß ich den Braten zügig in die Röhre bekomme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachschrift: Beim Verzehr des Vogels merkt man, daß es sich lohnt, in gute Franzosen zu investieren.</description>
    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
    <dc:subject>Eine Verflossene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 neukoelln</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-10T08:46:23Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/1002296/">
    <title>Magie in der Bar</title>
    <link>http://neukoelln.twoday.net/stories/1002296/</link>
    <description>Am Donnerstag war ich mit der Holden beim Schlagerabend von Katrin Sass in der Bar jeder Vernunft. Wir finden einen guten Platz und genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Holde muß in der Woche immer schrecklich früh zur Arbeit. Also beginne ich in der Pause zu phantasieren, wie es gelingen könnte, ihr den schrecklichen Freitagmorgen zu ersparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimm mal an, ich wäre ein richtig guter Zauberer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und dann? Sie schaut mich fragend an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann könnte ich doch jetzt einen Spruch aufsagen, ein bißchen Abrakababra machen und es wäre nicht mehr Donnerstag, sondern Freitag. Und Du müßtest nicht um Vier aufstehen., führe ich den Gedanken fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Idee! Sie lächelt mich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finde ich auch. Doch ich frage mich, woran wir denn merken würden, daß der Zauber gewirkt hätte. Das Zelt wäre immer noch das Gleiche; Sie würde immer noch die gleichen Lieder singen. Was wäre der Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist einfach. Es wären andere Leute hier., antwortet sie mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt! Ich könnte ja nicht alle Leute auf einmal verzaubern. Das schaffen selbst die Besten nicht. Meine Idee war ein Zeitungsverkäufer, der uns den Taspi vom Sonnabend anbietet., sage ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein kleiner komplizierter Zauberer! Sie küßt mich und streichelt über meine Wange.</description>
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    <dc:subject>Eine Verflossene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 neukoelln</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-24T08:07:22Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/985656/">
    <title>Meine neue Disco-Hose</title>
    <link>http://neukoelln.twoday.net/stories/985656/</link>
    <description>Der Freitag ist eine Premiere für uns. Noch nie hat die Holde mich an diesem Tag besucht. Ich sitze da und bin gespannt. Denn gestern hat sie mir eine Überraschung angekündigt. Sie hätte was gekauft, was sie vorher noch nie für einen Mann gekauft hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Rüschen?, frage ich scherzhaft nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja!, sagt sie prompt. Mehr kann ich ihr nicht entlocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sitze ich jetzt in meiner Küche und grübele, was sie erworben haben mag. Ein Hemd? Was könnte sonst noch Rüschen haben? Gibt es Wäsche für Männer mit Rüschen? Zu abwegig. Uns verbindet eine Vorliebe für ausgefallene Bekleidung. Wir mögen Netz und Nylon. Aber Rüschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie kurz nach Sechs erscheint, hat sie eine große Einkaufstüte dabei. Aber auf die Überraschung geht sie erstmal nicht ein. Na gut! Ich werde sie nicht bedrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist es so weit! Sie holt die Tüte, greift hinein - und ich darf staunen. Zum Vorschein kommen: Eine braune Samthose, ein farblich abgestimmtes, gestreiftes Hemd und eine kleine Schachtel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, es paßt alles., sagt sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann werde ich mal verschwinden. Ich ziehe ich mich ins Schlafzimmer zurück. In der Schachtel ist ein schwarzer String-Tanga. Wow! Ich ziehe ihn an. Er sitzt perfekt. Die Hose ist hauteng, nur ein wenig zu lang. Das Hemd ist prima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast mich an der Nase herumgeführt, mit den Rüschen., sage ich, als ich in die Küche zurückkomme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und? Wie ist es? Sie grinst mich verschmitzt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hose ein wenig zu lang. Aber das läßt sich ja ändern., antworte ich. Brauche ich dafür keinen Waffenschein? Und deute auf die sich abzeichnende Beule, die einen gewissen Erregungszustand verrät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es Dir peinlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich nicht! Ich bin nur froh, daß es doch nichts mit Rüschen ist. Mit den Händen fahre ich über den herrlich weichen Stoff der Hose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden demnächst in eine Disco gehen müssen. Mit meinen Armen vollführe ich ein paar entsprechende Bewegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Hose versetzt Du mich in die Zeit vor über 30 Jahren., erkläre ich ihr. Damals hatte ich auch eine hauteng sitzende braune Hose. Und mein Lieblingshemd war blau mit Streifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laß uns auf Zeitreise gehen, mein Lieber. Sie winkt mich zu sich.</description>
    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
    <dc:subject>Eine Verflossene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 neukoelln</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-18T13:36:49Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/930636/">
    <title>Folter-Instrument</title>
    <link>http://neukoelln.twoday.net/stories/930636/</link>
    <description>Ich habe eine Nebentätigkeit. Ich bin Lackierer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings lackiere ich keine Autos oder Gartenzäune, sondern die Zeh-Nägel meiner Holden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir zitterten die Hände, als ich diese verantwortungsvolle Aufgabe zum ersten Mal übernommen habe. Mittlerweile bin ich geübter und  die Arbeit geht leichter von der Hand. Doch bleibe ich stets an Fortbildung interessiert. Dazu gehören natürlich auch Werkzeuge und Hilfsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &lt;b&gt;Zehenspreizer&lt;/b&gt; denke ich zunächst an ein mittelalterliches Folter-Instrument, wie Daumenschrauben, Brustreißer oder Kopfzwinge. Doch er entpuppt sich als harmloses Utensil. Ich werde die Holde demnächst damit überraschen.
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    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
    <dc:subject>Eine Verflossene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 neukoelln</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-27T13:01:57Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/915083/">
    <title>Mauerstreifen und Leidenschaft</title>
    <link>http://neukoelln.twoday.net/stories/915083/</link>
    <description>Der Holden ging es gestern nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in der Nacht fühlt sie sich besser. Wir verabreden uns für 22:00 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Lieblingsplatz für nächtliche Begegnungen ist der frühere Mauerstreifen am Rudower Stadtrand. Wo früher die Trabbis der Grenztruppen entlang fuhren, ist jetzt eine Straße ohne Namen. Sie ist voller Schlaglöcher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir steigen aus und ich öffne die Flasche Sekt, die ich mitgebracht habe. An Gläser habe ich auch gedacht. Der Blick auf den Flughafen Schönfeld, das Briefzentrum und ein Hotel mit Leuchtreklame reicht bis an den Horizont. Leider haben die Wolkenschieber ihre Tätigkeit eingestellt, so daß der Mond nicht zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Küsse werden von einem Feuerwerk in der Ferne begleitet. Wir werden hitziger. Sie setzt sich auf die Stoßstange, zieht mir die Hose herunter und liebkost mich ganz wunderbar. Das Wetter leuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Regen einsetzt, ziehen wir uns ins Innere meines Beul-Mobils zurück. Es brodelt. Die Scheiben beschlagen. Donnerschläge und Blitze wechseln sich ab. Die Tropfen auf dem Blechdach steigern sich zum forte.</description>
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    <dc:subject>Eine Verflossene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 neukoelln</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-21T09:25:31Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/903746/">
    <title>Matto macht&apos;s möglich</title>
    <link>http://neukoelln.twoday.net/stories/903746/</link>
    <description>Die Vorgeschichte: Durch ein Internet-Forum war ein anregender Dialog mit Lady C. entstanden. Doch wir hatten nie ein Treffen ins Auge gefaßt. Ihr hatte ich von meiner Absicht erzählt, einen Abend mit Musik im &lt;a href=&quot;http://www.mattoserviert.de/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Matto&lt;/a&gt; zu verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Kreuzberger Trinkstelle finden von Zeit zu Zeit Auftritte von Musikern statt. Ich mag daran vor allem die &quot;Atmo&quot; und die Intimität des Raumes. An diesem Abend war Wayne Grajeda von den Hagelbergern zu Gast. Ich kann es vorwegnehmen: Das Konzert war ein Genuß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte mit Brigitte hingehen. Sie ist mir eine gute Freundin. Wayne ist voll bei Stimme, und wir fühlen uns bestens unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag erhalte ich eine Imehl von Lady C., daß sie ebenfalls dort gewesen wäre. Um mich in aller Ruhe in Augenschein nehmen zu können. Meine Verblüffung kann sich bestimmt jeder vorstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Kopf beginnt es zu brodeln. Wo mag sie gesessen haben? War sie die Blonde auf dem Barhocker? Die mir einige Blicke zugeworfen hat?  Ich bin völlig verunsichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schöne an ihrer Nachricht ist die Aussage, daß sie mich anziehend findet. Was mein Herz schneller schlagen läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist es so geblieben. Und ich nenne sie jetzt &quot;meine Holde&quot;.</description>
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    <dc:subject>Eine Verflossene</dc:subject>
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    <title>Regen</title>
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    <description>Ich hole meine Holde von der Arbeit ab. Für ihre Arbeitskollegen bin ich &quot;der Macker mit dem ollen Japaner&quot;. Ich fühle mich geehrt. &quot;Macker&quot; wollte ich schon immer mal sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten heute irgendwie draußen sitzen. Der ergiebige Regen schränkt die Wahl der Restaurants ein. Meine Holde hat einen Tip: Die &quot;Pils-Pfanne&quot; auf der Walthersdorfer Chaussee. Von außen sieht sie nicht besonders einladend aus. Doch nach hinten &apos;raus kann man wunderbar auf einer überdachten Terasse sitzen. Wir lassen den Regen rauschen und laben uns an dunklem, böhmischem Bier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kehren wir noch ins &quot;Dunmore Cave&quot; ein(siehe auch Trinkstelle). Sie amüsiert sich köstlich über einen Typen, der am Tresen sitzt und viel und laut erzählt. Nach dem Motto: Meine Roller-Reifen sind größer als Deine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal im Monat ist mittwochs ein Zauberer im &quot;Cave&quot; am Werke. Doch bevor er uns &quot;bezaubern&quot; kann, brechen wir auf.</description>
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   <title>find</title>
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