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    <title>Neuköllner Niveau : Rubrik:Ausflug</title>
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    <dc:publisher>neukoelln</dc:publisher>
    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
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    <title>Neuköllner Niveau</title>
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    <title>Abends um Sechs</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/neukoelln/3850528021/&quot; title=&quot;Spatzenhaus by neukoelln, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3467/3850528021_f0eff0488f.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Spatzenhaus&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
sitze ich gerne unter der alten Kastanie vor dem &quot;Gri Gri&quot;. Genieße ein Bier zum Feierabend und lese.&lt;br /&gt;
So gegen Sechs tut sich was am Haus. Die Damen und Herren Spatzen nehmen ihre Plätze im Efeu ein. Und dann wird erzählt. Leider kann ich sie nicht verstehen. Doch ich bin der festen Überzeugung, daß sie von ihren &lt;a href=&quot;http://www.textlog.de/tucholsky-abends-sechs.html&quot;&gt;Erlebnissen des Tages&lt;/a&gt;  erzählen.&lt;br /&gt;
&quot;Das Brot aus den Körben hier unten war heute aber trocken!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ich habe eine ganz tolle neue Badestelle entdeckt. Müßt ihr morgen mal mitkommen.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Beim Pub gegenüber gab&apos;s wieder guten Keks.&quot;&lt;br /&gt;
Dieser Austausch dauert ungefähr zehn Minuten. Dann kehrt allmählich Ruhe ein - im Spatzenhaus.</description>
    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
    <dc:subject>Ausflug</dc:subject>
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    <title>Ein Stück Vergangenheit</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.hauptstadtblog.de/article/5768/an-einem-sonntag-im-august&quot;&gt;vor genau 50 Jahren&lt;/a&gt;.</description>
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    <title>Erfolglos</title>
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    <description>war der Ausflug in sächsische Bridge-Gefilde. Drei Mal verloren! Wenigstens war die Stimmung gut. Auf der Rückfahrt ist es dann aber meist still im Fahrzeug. Man hat nichts zu feiern. Und wer mag schon Salz in die Wunde der Niederlage streuen.</description>
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    <title>Advent</title>
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    <description>Zum ersten Advent will die Firma, deren Gastfreundschaft ich genieße, auch mir eine Freude machen: Adventskalender und ein Schreibgerät. Fazit: Die Schokolade aus dem Kalender schmeckt nicht; der Schreiber hat eine leere Mine. Aber die anderen Mitarbeiter sorgen gut für mich: Ausreichend Kaffee und genügend Zeit, um den Nikotinspiegel zu halten.</description>
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    <dc:subject>Ausflug</dc:subject>
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    <title>Schwabenland</title>
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    <description>Warum kann ich mich an die ersten Bahnstationen aus dem Lied mit der &quot;schwäbschen Eisebahne&quot; erinnern? Keine Ahnung! Doch sie sind fast alle da: Ulm, Biberach, Meckenbeuren. Nur Durlesbach fehlt am Schluss. Und natürlich Stuttgart - am Anfang. Denn ich bin ja in Ulm eingestiegen. Aber nur wegen des Liedes fahre ich nicht noch mal zurück. So weit geht die Liebe nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachschrift:&lt;br /&gt;
Wikipedia klärt mich auf, weshalb &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/SchwÃ¤bische_Eisenbahn&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/SchwÃ¤bische_Eisenbahn&lt;/a&gt; Durlesbach fehlt. Nix Bahni mehr!&lt;br /&gt;
.</description>
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    <dc:subject>Ausflug</dc:subject>
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    <title>Heimat</title>
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    <description>Für derartige Gefühle reicht machmal schon die Anzeige in einem Bahnhof. Natürlich wäre es noch schöner, wenn dort statt &quot;Berlin-Gesundbrunnen&quot; &quot;Berlin-Neukölln&quot; stünde.</description>
    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
    <dc:subject>Ausflug</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-29T09:28:00Z</dc:date>
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    <title>Vermögen</title>
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    <description>Im schönen Augsburg spaziere ich an der &quot;Fürst Fugger Privatbank&quot; vorbei. Die bietet Vermögensverwaltung an. In welcher Größenordnung wird da Vermögen verwaltet? 5-setllig? 6-stellig? Oder muß es schon eine Million sein? Meine paar Kröten werden wohl nicht reichen, um dort Kunde zu werden.</description>
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    <dc:date>2008-11-27T17:41:00Z</dc:date>
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    <title>Schulung</title>
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    <description>Wieder in den Flieger! Auf in die Stadt der Fugger! Ob ich dort das Geld verdienen richtig lerne? Nö! Es geht um Weichware zur Bild-Erkennung. Die werde ich eine Woche lang kennen lernen.</description>
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    <dc:subject>Ausflug</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-24T05:54:00Z</dc:date>
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    <title>Ausflug</title>
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    <description>Ich mag das Fliegen nicht mehr. Dabei ist es nicht der Aufenthalt im Flugzeug. Es ist diese Herumfummelei an mir, bevor ich einsteigen darf. Und dann darf ich meine Reisetasche komplett auspacken. Gestern war es ein Schraubenzieher, der für erhebliche Verwirrung sorgte. Er hatte sich in meiner Tasche, ganz unten, in einer Falte des Futters, versteckt. Da hatte er sich über Jahre verborgen. Doch die mehrfache Durchleuchtung zeigte ihn. Weil man Werkzeuge heutzutage nicht mehr mitnehmen darf, ist die Freude über das Fundstück kurz. Ich muß ihn wegwerfen. Wie gewonnen, so zerronnen!</description>
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    <dc:subject>Ausflug</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-05T08:44:00Z</dc:date>
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    <title>Reise</title>
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    <description>Unschöner Anlaß führt zu unerwarteter Reise. Gen Westen geht die Fahrt.</description>
    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
    <dc:subject>Ausflug</dc:subject>
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    <dc:date>2008-10-03T04:12:00Z</dc:date>
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    <title>Parkieren</title>
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    <description>Ich stelle meinen Roten in der Knesebeckstraße ab. Da kommt ein Paar Auswärtige auf mich zu. Sie sind dem Fahrzeug entstiegen, das dort stand, wo ich jetzt parkiert habe.&lt;br /&gt;
&quot;Wir zeigen Sie an! Wir sind zu zweit!&quot;&lt;br /&gt;
Ich weiß überhaupt nicht, worum es geht.&lt;br /&gt;
&quot;Sie haben mir einen Vogel gezeigt.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ich habe gar keinen Vogel dabei.&quot;, erwidere ich.&lt;br /&gt;
&quot;Wir zeigen Sie an! Wir sind zu zweit!&quot;, wiederholen sie erregt.&lt;br /&gt;
&quot;Tun Sie, was Sie nicht lassen können!&quot; Ich notiere mir das Kennzeichen des Fahrzeugs und gehe meiner Wege.</description>
    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
    <dc:subject>Ausflug</dc:subject>
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    <dc:date>2008-08-14T07:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/5109076/">
    <title>Nostalgie-Deckel</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;VEB&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;VEB&quot; width=&quot;355&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/neukoelln/images/getraenkekombinat_berlin.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlicher Genehmigung von &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/berolino/&quot;&gt;BEROLINO&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines Bier kostet keine 51 Pfennige mehr  in der &lt;a href=&quot;http://neukoelln.twoday.net/stories/5103096/&quot;&gt;Fischerkehle&lt;/a&gt;. Auf dem Parkplatz davor standen meist nur ein oder zwei Trabbis. Wenn überhaupt. Doch manche Dinge ändern sich nie: Die Aussicht auf den Schermützelsee und recht hilflose Kellner. Wenn man nach einer Wein-Empfehlung fragt. Außerdem gewisse Requisiten, wie Bierdeckel. Vor über 30 Jahren war das Restaurant die einzige privat geführte Gaststätte in Buckow. Dort war das Bier immer gut gekühlt. Was die HO-Wirte nie hinbekommen haben.</description>
    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
    <dc:subject>Ausflug</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 neukoelln</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-07T07:22:00Z</dc:date>
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    <title>Buckow mit Prévert</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/neukoelln/2731641404/&quot; title=&quot;Fischerkehle am Schermützelsee, Buckow by neukoelln, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3289/2731641404_4b65e72338.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Fischerkehle am Schermützelsee, Buckow&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für ein Tag! Die Dame aus Wien und ich begeben uns in die Märkische Schweiz. Ich chauffiere uns über die Dörfer. In Buckow angekommen, setzen wir uns auf die Terrasse der Fischerkehle, eines wunderbar gelegenen Restaurants. Wir beginnen, Ruhe, Luft und den Blick auf den See zu genießen. Das Mittagsmahl braucht seine Zeit, bis es vor uns auf dem Tisch steht. Fast zu lange! Doch heute bleiben wir ganz gelassen. Keine Hast.&lt;br /&gt;
Eine kurze Fahrt um den See bringt uns zum &lt;a href=&quot;http://www.strausberg-live.de/Berichte/detailw.php?open_event=19205&quot;&gt;Brecht-Weigel-Haus&lt;/a&gt;, wo Texte und Chansons von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Pr%C3%A9vert&quot;&gt;Jaques Prévert&lt;/a&gt; Gehör gebracht werden. Ein seltener Leckerbissen in diesen Landen.&lt;br /&gt;
Anschließend erkunden wir den recht überschaubaren Ort Buckow, der sich jetzt Kurort nennen darf. In der Stobbermühle nehmen wir eine Erfrischung, mit Plätscher-Geräusch als Hintergrund-Untermalung, zu uns. Dann treten wir die Rückreise an. Weil alle meine Geheimpfade in Berlin zu Baustellen geraten sind, passieren wir das &lt;a href=&quot;http://www.kreuzberger-chronik.de/chroniken/2004/dezember/geschichte.html&quot;&gt;Engelbecken&lt;/a&gt;. Am Wasser sitzend, stärken wir uns ein letztes Mal an diesem Tag. Ich erzähle, wie ich als Kreuzberger Knabe die Enten füttern durfte.&lt;br /&gt;
Das war Urlaub vom Berliner Leben.</description>
    <dc:creator>neukoelln</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 neukoelln</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-04T13:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/5060148/">
    <title>Damals war&apos;s</title>
    <link>http://neukoelln.twoday.net/stories/5060148/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wen findet man auf einem Klassentreffen? Versuchen wir mal die Typen zu identifizieren. Da sind die Stillen, die wenig sagen und vorsichtig gucken. Dann ist immer mindestens ein Alleshaber dabei. Natürlich männlichen Geschlechts. Bekannt gemacht wurde die Figur durch eine Werbung: Mein Haus, meine Frau, mein Auto. Bei Akademikern ist diese Liste zu ergänzen: Meine Titel, meine Ausbildungen und überhaupt. Es gibt auch immer einen Aussteiger, der Handwerker geworden ist. Dessen Erfolge werden mit Erstaunen zur Kenntnis genommen. Es folgt die Anfrage: Gib mir doch mal bitte Deine Telefonnummer. Man könnte ja mal einen .... (hier bitte eine beliebige Berufsbezeichnung einsetzen) brauchen. Natürlich gibt es die nette Gastgeberin und den Verbindlichen, der das Ganze organisiert hat. Nicht zu vergessen ist der Über-den-Durst-Trinker, der zu laut lacht und sich immer einmischt. Alles Klischees! Aber zutreffend!</description>
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    <dc:subject>Ausflug</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 neukoelln</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://neukoelln.twoday.net/stories/5037629/">
    <title>Müll-Odyssee</title>
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    <description>Die Lieblingstante muß ihr Haus verkaufen. Damit Interessenten nicht völlig verschreckt werden, habe ich versprochen, mich um den Sperrmüll zu kümmern, mit dem der ganze Keller und ein Teil des Gartens vollgestellt ist.&lt;br /&gt;
Mir war sofort klar, daß ich nicht ohne Hilfe auskommen würde. Zum Glück habe ich Freunde, die zupacken können. Also Transporter gemietet und Termin ausgemacht. So weit, so gut.&lt;br /&gt;
Doch dann landet man bei einem der Recyclinghöfe der BSR. Und schon wird es abenteuerlich. Was man beim Einen nicht abladen darf, wird beim Anderen ohne Bedenken akzeptiert. Man darf auch nicht zuviel einladen, sonst muß kräftig bezahlt werden. Man darf auch nur ein Mal am Tag erscheinen. Ist das sinnvoll? Die Regelung sorgt dafür, daß man durch die Gegend fährt und mehrere Höfe besucht Nicht sehr effektiv; aber wenns nicht anders geht. So sorgt die BSR für mehr Umsatz an der Tankstelle. Ich liebe die Eigenbetriebe der Stadt und die ollen Knochen tun mir weh.</description>
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    <dc:date>2008-07-03T19:54:00Z</dc:date>
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