Der Tod eines Idols
Obwohl ich gestern einen wunderbaren Abend mit der Holden verbracht habe, trifft mich an diesem grauen nassen Morgen eine Erinnerung. Ohne Vorwarnung ist sie da. Sie ist nicht schön. Es geht um Tod! Den Tod eines Menschen, den ich nie gekannt habe.
Warum trifft mich der Gedanke? Keine Ahnung!
Jim Clark fuhr Autorennen. Zu einer Zeit, als noch kein Michael Schumacher mit 240 gegen eine Mauer fährt und sich gerade mal das Bein bricht. Es gab keine "Auslaufzonen". Jede Kurve konnte das Ende bedeuten. Alle waren bereit, dieses Risiko einzugehen.
"Zu dumm, dass wir so diesem Sicherheitsdenken aufsitzen." Selbst in der Formel-1.
Das Bild vom Wrack des Fahrzeugs, mit dem der zweifache Weltmeister in Hockenheim verunglückte, bleibt in mein Gedächtnis eingebrannt.
Warum trifft mich der Gedanke? Keine Ahnung!
Jim Clark fuhr Autorennen. Zu einer Zeit, als noch kein Michael Schumacher mit 240 gegen eine Mauer fährt und sich gerade mal das Bein bricht. Es gab keine "Auslaufzonen". Jede Kurve konnte das Ende bedeuten. Alle waren bereit, dieses Risiko einzugehen.
"Zu dumm, dass wir so diesem Sicherheitsdenken aufsitzen." Selbst in der Formel-1.
Das Bild vom Wrack des Fahrzeugs, mit dem der zweifache Weltmeister in Hockenheim verunglückte, bleibt in mein Gedächtnis eingebrannt.
neukoelln - 2005/09/11 11:25












